Das dritte Quartal. Es gibt noch nichts zu berichten, außer, dass ich am 01.07.11 auf stand by bin.

Der WDR berichtet über Dörfer im Sauerland. Und morgen ist “Halbhusten” dran, das ich mal in einem Kapitel meines Romans “das Erbe der Loge” erwähnt habe. Ich muss mich jetzt noch schminken und den Bart schneiden, sonst denken die TV-Seher, die sehen in diesem beschaulichen Dorf alle so aus wie ich. Das kann ich diesen netten Leuten nicht antun…so long….

 

euer HEF

01.07.11

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…so Aufnahmen in “Halbhusten” im Kasten. Kommt im July beim WDR in der tägl. Sendereihe

“Daheim und Unterwegs”….und von wegen Halbhusten. Jetzt habe ich einen Ganzhusten.

Der Dreh war ohne Schirm auf freiem Feld in einem Gewitter und wir nass bis auf die Haut….brrrr. Und das Nest hat nicht einmal ne Kneipe zum Aufwärmen….und meine Frau hatte am Auto noch das Fenster auf gelassen. Nasse Hintern gab’s dann extra dazu. Das nenne ich live Sendung

 

euer zitternder Hef, der jetzt ne heiße Brühe braucht

01.07.11

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Ich bekam gerade eine Anfrage, die nur über die Büchereulen kommen kann, von einer Birgit aus Dortmund….

Hallo Hef, aus dir wird man nicht schlau. Wer bist du eigentlich? Deine Bücher sind faszinierend. Aber über den Autor ist auch auf deiner Homepage nicht soviel zu erfahren, dass bei mir ein klares Bild im Kopf entsteht.

Liebe Birgit, danke für deine Erlaubnis, dich zitieren zu dürfen.

Ich weiß es selbst nicht. Geboren in Deutschland, mit der Logik eines Deutschen, die manchmal zum Kotzen ist, mit der Seele eines Russen, da ein Teil meiner Vorfahren aus dem literarischen Umfeld des Zarenreichs stammen und dem Herz eines Asiaten. Also, was will man von so einem patchwork Typen erwarten? Er schreibt das, was er kennt. Und alles ist er selbst. Ich finde es lustig, dass ich es selbst nicht weiß. Ich überrasche mich selbst jeden Tag mit neuen, total verrückten Ideen. Dann muss ich mich fragen….wer schreibt denn jetzt von uns Dreien?

dein Hef

03.07.11

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Lebenslänglich tot

Die Druckfahne ist raus. Endlich. Jetzt gilt es nur zu warten bis zum Karnevalsbeginn, dem 11.11.11

euer Hef

07.07.11

 

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Der Trailer für LEBENSLÄNGLICH TOT ist fertig und kommt im Oktober mit der passenden musikalischen Unterlegung auf diese page

11.07.11

euer Hef

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Der erste Teil der Asien Trilogie ist fertig. Hierin geht es um den Kampf zweier Triaden um die Spiellizenz in Macau, bevor die portugiesische Kolonie 2000 an China zurück geht. Dem bis dahin einzigen Rechteinhaber ist jedes Mittel recht, um seine Konkurrenz aus dem Weg zu schaffen, und wenn ich sage …jedes…dann meine ich es so. Er schreckt auch nicht vor seiner Familie zurück. Wer im Weg steht, muss gehen….und der neue Prota Perkin steht offensichtlich allen im Weg, obwohl man dringend seine Hilfe braucht.

(Die story beruht auf Tatsachen)

16.07.11

euer Hef

 

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So, hier geht es weiter mit dem 2. Teil der Asien Trilogie. Der Prota Perkin bleibt.

Auch diese story beruht auf eigenem Erleben. Ich habe in diesem Kloster versucht mich nach Vietnam selbst wieder zu finden. Daher kenne ich die Gepflogenheiten und arbeite sie ins JETZT ein.

http://www.shukubo.jp/eng/

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Ich bekam von Silke aus Münster eine Mail.

Sie kommt mit meiner Vita nicht klar und stellt 11 explizite Fragen, die ich ihr hoffentlich beantworten konnte.

Aber, es ist wirklich nicht einfach mit meinem Lebenslauf klar zu kommen. Ich frage mich manchmal selbst….das bist du? Das warst du? Wenn ich mich heute anschaue, dann bin ich ein alter, (auf Wunsch gespoilert) Mann. (Ich weiß, das sagt man nicht in unserer hemdsärmligen Gesellschaft) Vielleicht bin ich das aufgrund meines Lebens. Wer weiß es? Und Silke…ja, die Kriege haben mich geprägt, was ich nicht wahr haben wollte, konnte, da ich damals so jung war. Aber mein Kopf hat noch soviel zu erzählen. Ich bin noch nicht zu Ende mit meinen Erzählungen. Lasst euch überraschen. Ich nehme euch mit in eine Welt , die ihr niemals als Tourist kennen werden könnt. Ich nehme euch mit hinter die glitzernden Fassaden der Superreichen.

25.07.11

euer Hef

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Es ist ein Kreuz mit der Schreibe.

Kaum bin ich mit Teil I. der Trilogie fertig und sollte mich ein wenig entspannen, mal nur nutzloses Zeug, wie putzen, bügeln, Rasenmähen machen….und was ist? Ich fühle mich nutzlos. Bin unruhig und unausgeglichen, als wenn ich auf Entzug wäre.

Da hilft nur ein Medikament….sofort Teil II. in Angriff zu nehmen. Ich bin ein Schreib-Junkie.

Das Vorwort ist schon fertig, die story steht in meinem Kopf und will raus, und das sofort

27.07.11

Und hier ist ein kleiner Teil des Tempelkomplexes, in dem z.Zt. ca. 4.000 Leute und 1.000 Mönche leben.koyasan haupttempel komplex

http://www.koyasan.or.jp/tazuneru/map/img/map.pdf

Wen die ganze Anlage interessiert, hier ist ein pdf Link

koyasan autum

Das Ganze mal im Herbst….

koyasan temple complex

koyasan grabsttte

…und nachdenklich

koyasan winter

….aber, die story spielt in dieser Jahreszeit.

In seiner Heimatstadt Singapur hat Perkin 33 Grad und 95% Luftfeuchtigkeit. Hier hat er 15 Grad minus und Schnee

 

Hier die Küche, die aber nur noch zu Neujahr benutzt wird. Bis in die 80er war sie die Zentralküche. Die drei Kessel rechts unten, fassen jeweils ca. 90 Kilo Reis. Sie hatte eine Kapazität von 2.000 Essen täglich. Und wer asiatisches Essen kennt, weiß, dass das nicht nur aus einem Gang besteht…mir läuft das Wasser im Mund zusammen….

kama nikokugama mizuya daidokorozentai

title

m_buddhism

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m_visitors

Es erreichen mich zahlreiche Fragen zu dieser Asien-Trilogie und zum Kloster, die ich pauschal beantworte.

Die Leser interessieren die Orte, in denen es spielt. Daher fasse ich mal zusammen.

Teil I. spielt in Hongkong, Macau, Singapur, das die Heimatstadt des Protas ist.

Teil II. beginnt, wo Teil I. aufhörte, in Singapur und führt dann nach Tokio, Yokohama, Osaka zum Kloster (siehe oben) und führt wieder nach Singapur zurück.

Teil III, (bitte jetzt noch nicht festnageln, da der bisher nur angedacht ist) wird wieder in Singapur beginnen, führt aber dann in die andere Richtung nach Indonesien, Malaysia, Bali und zurück nach Macau, um wieder in Singapur zu enden.

 

Die örtlichen Gegebenheiten kenne ich gut und beschreibe sie, soweit es den Romanen dienlich ist. Denn es geht letztendlich um die Handlung der story

euer Hef

07.08.11

 

Der Anfang des zweiten Teils steht. Triaden treffen auf die Yakuza, die japanische Mafia. Beide haben ein Ziel, die Spiellizenz in Macau zu bekommen. Und da geht es für den Protagonisten Perkin hoch her. Was er sich so vorgestellt hat, funktioniert nicht…. er muss lernen, dass die wirklichen Dratzieher ihre eigene Logik haben….

 

euer Hef

11.08.11

 

Ach ja Logik.

Udo aus Duisburg fragt, wo denn der Unterschied zwischen den Triaden und der Ykuza sei?. Es seien doch alles Verbrecher, die hier Mafia genannt würden.

Stimmt Udo. Der Unterschied liegt in der Einbindung und Anerkennung der Gesellschaft.

Die Triaden sind in China bei Todesstrafe verboten, und werden dennoch geduldet, wenn sie dem Staat nutzen.

Die Yakuza ist zwar auch verboten, aber die Behörden können sich nur zu einem Verbot durchringen, dass sich die Yakuza nicht in der Öffentlichkeit zu erkennen gibt und keine Werbung für sich macht (was bis in die 80er erlaubt war. Da waren sogar Telefonbucheinträge erlaubt, welcher Gruppe man angehörte)

Das läßt auf einen großen Einfluss in Politik und Gesellschaft schließen.

Wobei die Triaden sich vornehmlich auf Macau und Hongkong, also außerhalb des Mutterlandes konzentrieren. Shanghai ist auch noch eines ihrer “inoffiziellen Nester”. Aber das war schon immer ein Brennpunkt aller halbseidenen Gruppierungen

euer Hef

12.08.11

Dirk aus Kiel fragt zu diesem Thema

Was ist mit all den chinesischen Lokalen in Deutschland? Da sieht man kaum soviel Kundschaft, dass sich die Gaststätte lohnen kann. Japaner findet man selten, und wenn, dann sind sie hochqualitiv und fast unbezahlbar.

Dirk, dazu müsste ich etwas zu weit ausholen und mir eine story vorweg nehmen.

Tatsache ist, dass die Triaden in China, einen Boom an Zulauf aus der ländlichen Bevölkerung haben, die Wanderameisen. Die Chinesen waren schon immer sehr progressiv. Das belegen die Chinatowns in allen Metropolen der Welt.

Die Yakuza ist längst andere Wege gegangen. Sie bevorzugt Hochschulabsolventen, die Ahnung vom Börsen/Bankenwesen und Exploration haben.

Daran scheiden sich beide. Die Triaden, wenn sie denn nicht von Peking geduldet sind, sind reine Verbrecherorganisationen.

Die Yakuza, die auch vor keinem Mord zurückschreckt, hat andere Methoden. Feiner, subtiler. Wer weg muss, bekommt es nahegelegt, sich doch bitte selbst umzubringen. Harakiri. Eine noble und geachtete Art des Todes aus der Samurai Zeit. Sie ist positiv, und nicht negativ belastet, wie bei uns bei einem Suizid. Für die Familie wird dann gesorgt.

 

Jetzt sind in den wenigen Stunden ein paar Dutzend Mails zu diesem Thema eingegangen. Ich sage einfach mal DANKE.

Ich werde mir die, sich teilweise überschneidenden Fragen, ansehen und zu einem Extrakt zusammen fügen. Die interessantesten Fragen beantworte ich im Detail und nehme mal die momentan alle bewegende Frage vorweg: Woher nehme ich diese Infos? Aus Wikipedia, oder sonstigen Kanälen des Internets?

Ja, ich nutze die Internet-Kanäle, um mir meine Erfahrungen im Heute bestätigen zu lassen.

Muss aber hier und da sagen….Leute, so stimmt es nicht. Was ihr hier ins Net stellt, ist nur die Fassade.

Womit ich bei meiner Trilogie wäre. Die gesamte story bezieht sich auf persönliche Erfahrungen und Erlebnisse. Als ehemaliger Unternehmensberater in Asien, habe ich sowohl die Intentionen der Triaden, wie der Ykuza und der amerikanischen Mafia (ja, die gibt es) kennen gelernt. Ich schildere die Kämpfe untereinander stellvertretend für alle Kriegsschauplätze, an der Spiellizenz für Macau

Jetzt werde ich mal die Fragen sortieren und lasse an dieser Stelle von mir hören. Weitere Anfragen von euch sind gern gesehen

euer Hef

12.08.11

 

Jetzt muss ich doch schmunzeln. Die weiblichen Fragen beziehen sich darauf, ob Yakuza wirklich überall tätowiert sind.

Ja. Ich hatte das Vergnügen, in meinem Stammhotel auf Bali einen solchen Herrn kennenzulernen (Bali ist der bevorzugte Urlaubsort der Japaner) Nach dem Tennis trafen wir uns unter der Dusche, und kann bestätigen, dass dieser Mann komplett (incl Geschlechtsteil) tätowiert war. Und wir kamen ins Gespräch, was das denn nun für eine Bedeutung habe.

Die Tatoos sind zwar frei wählbar, müssen aber, als Beweis einer lebenslangen Zugehörigkeit zu einer Bruderschaft, auf der Brust das “Wappen” dieser Gemeinschaft beinhalten. Somit ist der Wechsel zu einer anderen “Gemeinschaft” unmöglich.

Komm jetzt nur niemand und frage mich, wie Japaner “untenrum” aussehen.

Nun zu den männlichen Fragern. tz tz

Typisch, ob die Mitglieder der Triaden und der Yakuza Waffen tragen?

Da spuken ein paar Hollywood Filme zuviel in den Köpfen. NEIN, tun sie nicht. Es sind sowohl in China wie in Japan ehrenwerte Geschäftsleute, die sich mit der Obrigkeit keinen Zoff erlauben können und wollen. Sie gehen ihren Jobs nach, zahlen mehr oder weniger Steuern, meist Schmiergelder, und lassen die Drecksarbeit von angeheuerten Killer/Schlägerbanden erledigen, die nie wissen, wer sie bezahlt.

Aber, hier muss ich einen eindeutigen Schnitt zwischen den Triaden und der Yakuza machen.

Die Chinesen gehen gegen Gegner weitaus brutaler vor, als die Japaner. Die Yakuza tötet nur im allernötigsten Fall. Lieber ziehen sie ihren Gegner auf ihre Seite. Hier macht sich der Unterschied des japanischen Shinto und des weitaus forderenden Konfuziuanismus bemerkbar. Hier herrschen bei beiden zwar die gleiche Maxime, der von Macht, Geld und Einfluss. Aber die Einstellung zum Leben ist völlig konträr. Ich sage, wenn schon einen Feind, dann bitte den japanischen. Mit dem kann man noch reden.

13.08.11

Hier muss ich einen Hinweis zur Eigenheit der japanischen Sprache geben, die wichtig im Umgang mit den Namen der handelnden Personen ist, und sonst zu Irriatitonen führt.

Grundsätzlich wird in China und Japan der Familiennamen vor dem Vornamen genannt.

Z.B. Der Protagonist heißt Elmar Perkin. Perkin ist der Familienname. In Asien heißt er Perkin, Elmar und wird grundsätzlich auch mit dem Familiennamen, wie bei uns, mit dem Vornamen “Perkin” angesprochen.

Ein DU oder SIE gibt es eigentlich nicht. Das ergibt sich aus dem Kontext. Jetzt fehlt noch die Geschlechtsbestimmung, wie bei uns “Herr” oder “Frau”, die wir als Prefix voran stellen.

Hier hängen die Japaner das Geschlechtsneutrale “-san” an den Familiennamen.

Also heißt Perkin (Familienname) Perkin-san, das aber eigentlich ohne Bindestrich geschrieben wird. Das Geschlecht ergibt sich aus “-san” nicht, und ist auch nur wieder aus dem Kontext zu erkennen.

Aber so kompliziert wird es im Roman nicht. Es ist nur ein Hinweis, warum sich die Namen im Dialog plötzlich mit einem “Schwänzle-san” versehen.

17.08.11

 

Shinkansen-Baureihe 500
Baureihe 500

 

Shinkansen-Baureihe 500

Dieses Requisit spielt für Perkin-san eine wichtige Rolle, um das Kloster KOYASAN von Tokio nach Osaka überhaupt zu erreichen. Denn jemand im Zug hat was dagegen

 

Ja, der japanische Buddhismus. Es gibt soviele Arten davon, dass uns Europäern schwindelig werden kann.

Hier mal eine besondere Art der anderen Art: Der Marathon Mönch

http://www.youtube.com/watch?v=heTM9ZLoJgc&feature=related

 

Nachdem Perkin-san es mit Mühe geschafft hat Osaka zu erreichen, kann er sich endlich zum Kloster Koyasan aufmachen. Er muss mit dem ABT (jap. Dóchó-san) sprechen. In den Bergen wartet eine neue Überraschung auf ihn, und er muss in einer der Tempel lodges übernachten…..wie die aussehen…hier der Link

http://www.japan-guide.com/e/e2029_guestrooms.html

20.08.11

Na ja, es ist sone Sache, mit den Zeitzeugen und den Triaden. Versuche seit Tagen alte Weggefährten aus Asien zu überzeugen, doch evtl. ein Vorwort oder ähnliches zur Asien-Trilogie zu schreiben, oder mir mindestens die Genehmigung zu geben, auf sie Bezug zu nehmen. Sie waren bei den Verhandlungen als meine Mitarbeiter dabei.

Es kam nur eine Antwort: Es gibt und gab keine Triaden in der Volksrepublik China. Du musst uns mit Taiwan und Japan verwechseln.

Na dann, …..schreibe ich eben weiter. Und bevor ich einen Freund in der VR in Gefahr bringe…schweige ich lieber (und für die Chinesische Zensur….Leute, es gibt doch Triaden bei euch und ihr könnt das zwar in eurem Net zensieren. Aber nicht in unserem)

26.08.11

Hm, das war wohl ein Eigentor. Siehe oben.

Meine page und facebook sind in China nicht mehr zugänglich. Warum, erfuhr ich erst heute. Es galt nicht direkt mir. Sondern ich habe ein Reizwort in der Kommunikation mit meinem Freund benutzt….TRIADEN. Dann blockiert der staatliche Oberbrowser sofort jeden Zugang zwischen den kommunizierenden Parteien. Es gibt ja keine Triaden in der VR. Eine bessere Bestätigung kann man ja nicht bekommen.

Nicht sein kann, was nicht sein darf

27.08.11

Hier noch eine interessante Nachricht, die heute über RTL und NBC kam: In Shanghai wurde ein Finanzbeamter, der auf Korruption angesetzt war, mit elf Messerstichen und einem durchtrennten Hals aufgefunden.

Kommentar des Chinesischen Senders: Selbstmord

Nicht sein kann, was nicht sein darf….na dann schreibe ich mal über das, was es nicht gibt.

03.09.11

Das 3. Quartal neigt sich dem Ende zu. Ich bin mitten im 2. Teil der Trilogie, die sich im Kloster Koyasan, siehe oben, abspielt.

Es neigt sich aber auch die Warterei auf den letzten “Peter Stösser” LEBENSLÄNGLICH TOT dem Ende zu. Er erscheint am 11.11.11

12.09.11

Im nächsten Quartal werde ich meine Leser mit einer neuen und zusätzlichen Idee überraschen.

Ich habe da noch zwei Schätzchen in petto…aber wartet es ab

16.09.11